Was zu gut klingt um wahr zu sein, ist es meist auch!

Viele Versicherungsnehmer müssen in letzter Zeit schmerzlich feststellen, dass diese Weisheit auch für Rentenversicherungen mit Indexbeteiligung gilt. Während die Versicherungsgesellschaften vielfach mit risikolosen hohen Renditechancen geworben haben, stellt sich nun heraus, dass die Anbieter die Renditen eigenmächtig gering halten. Das in den Versicherungsbedingungen selbst eingeräumte Recht, die Partizipationsrate selbst und gänzlich intransparent festzusetzen, führte in der Praxis zu Absenkungen der Beteiligungsrate um bis zu 90% über wenige Jahre. Mit anderen Worten: Der Anbieter bestimmt selbst, wieviel Rendite er dem Versicherungsnehmer gewähren möchte!

Erste Gerichte halten diese Vorgehensweise zurecht für irreführend und haben etwa die Werbung mit der Bezeichnung
„Indexbeteiligung“ oder der Aussage
„Beteiligung an der Wertentwicklung des EURO STOXX 50®“ untersagt.

Zu diesem spannenden Thema halten wir Sie auf dem Laufenden. Gerne stehen wir auch an Ihrer Seite und kämpfen um die Ihnen zugesagte Renditechance! Wir sind auch ein Pionier auf dem Weg der zivilrechtlichen Durchsetzung entsprechender Ansprüche.

  • Indexbeteiligung: Irreführende Versicherungsbedingungen

    In Zeiten sinkender Garantiezinsen von Lebensversicherungen entwickelten sich Versicherungen mit Indexbeteiligung zum (millionenfachen) Verkaufsschlager. Die Versicherungsbedingungen sind jedoch vielfach unklar, irreführend und einseitig zugunsten der Anbieter formuliert. Die versprochene Korrelation von Rendite und Indexentwicklung nur in sehr eingeschränktem Umfang.

  • Rechtliche Prüfung von Verträgen mit Indexbeteiligung

    In den letzten Jahren haben die Versicherungsgeber die Korrelation von Indexentwicklung und Rendite der Verbraucher drastisch nach unten „korrigiert“. Die Beteiligungsrate wurde zum Teil um fast 90% herabgesetzt mit verheerenden Auswirkungen auf die Rendite der Verbraucher. Die berechtigten Erwartungen der Versicherungsnehmer werden damit massiv enttäuscht. Es verwundert nicht, dass sich viele Kunden fragen, ob Sie dieses Geschäftsgebaren einfach hinnehmen müssen. Wir zeigen die aktuellen Entwicklungen und Ihre Optionen in unserem Rechtsblog  auf.

  • Kurzanfrage

    Gerne können Sie uns mit einer kostenlosen Kurzanfrage die Rahmendaten Ihres Vertrags übermitteln und wir geben Ihnen eine erste Einschätzung zur Rechtslage und Ihren Optionen in Ihrem Fall.